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Was gilt es beim Poolkauf zu beachten? 5 wichtige Dinge für Pool-Einsteiger

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Viele Menschen träumen davon, einen eigenen Swimmingpool im Garten zu besitzen. Doch unter Umständen kann dieser Traum ganz schön ins Geld gehen.  Bei dem Kauf eines Pools müssen einige Faktoren beachtet werden, wie beispielsweise Größe, Form und Material, aber auch die Art der Aufstellung und der Standort. Welche fünf Dinge hinsichtlich des Poolkaufs zu beachten sind, wird im Folgenden erläutert. 

Die Größe und die Form 

Im Fachhandel, z. B. unter poolseller.de, gibt es eine riesige Auswahl von Pools. Hier ist alles zu finden, kleine Swimmingpools aus Gummi, Polyester-Fertigpools, Pools mit Stahlwand und Betonpools. Diese Arten unterscheiden sich dann auch noch hinsichtlich ihrer Größe und Form.

Es kommt hier darauf an, wofür der Pool zukünftig genutzt werden soll. Ein rundes Becken ist für einfaches Plantschen im Wasser meist ausreichend. Soll wirklich geschwommen werden, dann empfiehlt es sich, einen rechteckigen, großen Pool zu wählen.

Die unterschiedlichen Poolarten  

Besonders hinsichtlich des Budgets kommt es darauf an, wie der Pool aufgestellt werden soll. Es gibt Becken, die komplett in den Boden eingegraben werden, andere werden nur auf der Erde aufgestellt und andere befinden sich nur zum Teil im Boden. 

Wenn der Pool in den Boden eingelassen werden soll, sind die Anschaffungskosten höher, da eine Aushebung des Bodens sowie ein Fundament erforderlich wird. 

Ein fertiger Pool zum Aufstellen ist in der Regel die preiswerteste Variante. Einige Modelle besitzen eine optisch ansprechende Holz– oder Steinummantelung. Die günstigsten Schwimmbecken sind dagegen oft in Türkis oder Weiß gehalten.

Das Komplettset  

Einige Hersteller bieten den Pool als Komplettset an, in dem bereits Leiter, Becken, Technik und Pflegeset beinhaltet sind. Die Komponenten des Sets sind aufeinander abgestimmt. Die Kosten hierfür betragen circa zwischen 1.000 und 5.000 Euro.

Wer kein Komplettset kaufen möchte, muss die einzelnen nötigen Komponenten separat anschaffen.

Die Kosten für den Unterhalt  

Besonders die Art und die Größe des Beckens sind für die Unterhaltskosten ausschlaggebend. Ebenfalls haben hier Standort, Abdeckung, Nutzungsdauer und die genutzte Pooltechnik einen Einfluss. 

Steht ein freistehender, großer Pool in direkter Sonnenlage, wird keine intensive Beheizung fällig. Hier können die Unterhaltskosten dann geringer ausfallen, als für einen kleineren Swimmingpool, der im Schatten steht und über das ganze Jahr genutzt wird.  

Die Kosten für den Unterhalt liegen pro Jahr bei kleinen Pools zwischen 500 und 1.000 Euro.  

Das nötige Zubehör und die Pflege  

Ebenfalls muss beachtet werden, dass einiges an Zubehör für die Pflege des Pools angeschafft werden muss. Hierzu gehören beispielsweise chemische Mittel wie Chlor, durch den das Wasser sauber gehalten und der Algenbildung vorgebeugt wird.  

Für die Reinigung der Wände und des Bodens kann hingegen ein Poolsauger wertvolle Dienste leisten.  


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